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Alten Sega-Fans ist die Softwarefirma Climax sicherlich noch ein Begriff. Neben den Megahits "Landstalker" und "Ladystalker" (nur SNES) erschienen damals weitere Spiele dieses Entwicklerteams auf dem Sega Mega Drive (USA: Genesis).





Einen weiteren Megahit landeten die Entwickler von Landstalker mit "Alundra"auf der Playstation. Leider kehrte dieses Team nie wieder zu Climax zurück,und so war der erste Auftritt von Climax auf dem Dreamcast mit "Blue Stinger" eher dürftig.





Der sogenannte dritte Teil der "Stalker- Serie", "Time Stalkers" (JP:Climax Landers) schliesst an seine beiden Vorgänger an und ist eine Art Verbindung der anderen Teile. Einige der alten Figuren sind nämlich im neuen Spiel enthalten, zum Beispiel Niels und Flora (Landstalker) und Lady (Ladystalker).





Die Story besteht daraus, dass der Titelheld "Sword" ein seltsames Monster in einen Turm verfolgt, und dort ein Buch findet, dass ihn in eine andere Dimension versetzt. Bald findet er heraus, dass diese Welt die echte Welt ist, die von dunklen Mächten in eine andere Dimension entführt wurde. (Hatten wir das nicht schon X - Mal?)


Im Zentrum befinden sich immer die Städte wo die Möglichkeit zum Speicher besteht, rundherum sammeln sich dann die Dungeons an, die nach und nach auftauchen.





Die Dungeons sind dank einem Zufallsgenerator immer verschieden und bestehen meist aus 3 oder mehr Stockwerken. Die Charaktere können durch kämpfen an Stärke gewinnen, auch zahlreiche Items einsammeln und einsetzen. Genau hier liegt aber die Schwäche des Spiels, denn nach jedem Dungeon verliert man alle Erfahrungspunkte wieder, und kann von vorne beginnen. Ebenfalls besteht kein vernünftiges Speichersystem in den Labyrinthen und so, passiert es, dass man relativ schnell stirbt und so alle Items verliert. Wegen dem Zufallsgenerator kann man das Wiederfinden der Objekte vergessen. Gegen diesen Frustfaktor hilft auch das VMS Monster-Mini-Game, mit dem man eingefangene Monster trainieren kann, nicht viel, und spätestens nach dem nächsten Dungeon sind auch die trainierten Viecher wieder auf Null.





Im Handbuch sehen die Charaktere ja noch in Ordnung aus, im Spiel jedoch wirken sie etwas klobig, wie auch die gesamte Spielgrafik. Auf dem Dreamcast kann man doch wirklich mehr zu Stande bringen als was Climax hier abliefert.





Time Stalkers kann ich nur Leuten empfehlen, die den Kult der alten Mega Drive Spiele noch einmal aufleben lassen wollen, alle anderen sollten das Geld sparen oder sich Grandia II, Phantasy Star Online oder Skies of Arcadia kaufen (oder Alle 3), denn nach 30 Minuten bereut man den Kauf des Spiels.





Eigentlich schade zu welcher Qualität sich die Games von Climax Entertainment entwickelt haben, denn mit Landstalker hatte man doch bewiesen zu was man fähig ist.





..na ja, da kann man nur warten und hoffen...





Tim

 

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